Neuigkeiten

der Forstbetriebsgemeinschaft Allendorf / Hagen

aus der FBG Allendorf-Hagen

10.08.20    FBG Unterstützung zur Kalamitätsanmeldung


15.07.20    200713_Waldblatt_10_RFA-Oberes-Sauerland_RZ__1


13.07.20    FBG_Info_2_2020 Vermarktung von Borkenkäferholz


24.06.20    FBG Info 1_2020 _Borkenkäferbefall

                  Anlage zur Kalamitätsanmeldungen

           

24.06.20    WHB_Waldbesitzerinfo Nr.2 ... Kostensenkung für Holzverkauf


02.06.20    Nachbestückung der Käferfallen, FBG hat Ampullen geordert


04.05.20    Borkenkäfer unter Beobachtung (Katrin Clemens)


21.04.20    Absage der Exkursion am 26.06.2020


14.04.20     FBG Borkenkäfer Taskforce zeigt Erfolge


09.04.20     200407_Waldblatt_10_RFA-Oberes-Sauerland_RZ_01


25.03.20    Aktuelle Borkenkäfersituation und Konsequenzen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Herr Dr. Niesar und das Team Wald- und Klimaschutz haben ihre Untersuchungen zur Borkenkäferüberwinterung und -Sterblichkeit abgeschlossen. Die Ergebnisse im Anhang möchte ich kurz für Sie zusammenfassen.

1) In den Mittelgebirgsrevieren sind die Populationen niedriger als im Flachland, aber dennoch auf einem viel zu hohen Niveau!

2) In Revieren mit intensiven Bekämpfungsmaßnahmen sind die Populationszahlen am geringsten.

3) Die Sterblichkeitsrate bei den überwinternden Käfern liegt bei nur etwa 20%. Das ist bei weitem zu wenig, als dass sich die Situation jetzt von allein entspannen würde.

4) Der Großteil der Käfer (ca. 95%) hat unter der Rinde überwintert. Das bietet uns weiterhin die Möglichkeit einen Großteil der noch vorhandenen Population noch vor dem Ausflug zu eliminieren. Dazu ist es aber auch wichtig, grade jetzt nicht nachzulassen und konsequent alles Käferholz einzuschlagen. Was nicht abgefahren oder entrindet werden kann, muss vor dem ersten Schwärmflug gespritzt werden.

5) Auch saubere Käfernester - besonders solche aus Herbst 2019 - bieten aufgrund der ca. 5 % bodenüberwinternden Käfer immer noch das Potential für einen Neubefall in diesem Frühjahr. Hinzu kommen Käfer, die in der bei der Ernte auf den Flächen verblieben Rinde sitzen. Das ist insbesondere bei Harvestereinsätzen der Fall. Durch den Einsatz von Fangsysteme lässt sich dieses Käferpotential deutlich minimieren. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Revierförster.

6) Die zuvor beschriebenen Punkte in Verbindung mit einer deutlich erhöhten Bodendurchfeuchtung und einer Revitalisierung der noch gesunden Fichten bietet uns in 2020 eine gute Ausgangslage, um das weitere exponentielle Anwachsen der Käferpopulation und somit auch der Schadholzmengen zu durchbrechen! Hier spielt natürlich auch die Wetterentwicklung im Laufe des Jahres eine entscheidende Rolle, aber ebenso unsere Anstrengungen zur Eindämmung der Borkenkäferkalamität. Tun Sie also in den Zusammenschlüssen in Abstimmung mit Ihrem/r Revierförster/in alles Nötige, um diese Chance nicht verstreichen zu lassen.

 

Freundliche Grüße aus Ihrem Forstamt

Im Auftrag

 

Olaf Ikenmeyer

 

Wald und Holz NRW

Forstamt Oberes Sauerland

Fachgebietsleiter Privat- und Körperschaftswald

Poststraße 7

57392 Schmallenberg

 

Telefon: 02972 / 9702 - 12

Telefax: 02972 / 9702 - 22

E-Mail:   olaf.ikenmeyer@wald-und-holz.nrw.de


Info_3_BoKä_ÜV_Anlage_2020_03_25.pdf

Info_3_BoKä_ÜWV_2020_03_25.pdf





19.02.20     Pressebeiträge zur FBG Borkenkäferfallen Veranstaltung

                    Beitrag Sauerlandkurier 19.02.2020

                    Beitrag WP 21.02.2020


18.02.20    Waldbauernholz Informationen 2020_1


18.12.19     Waldblatt NRW 18.12.19


15.11.19    LKW Transport Verbot von Container mit Holz!!!!

                  Info vom Verband aus Hessen  


13.11.19    Projektvorstellung Waldkompass


10.09.19    Info September 2019 vom Waldbauernholz Sauerland-Hellweg eG


27.08.19   Hermann-Josef Schulte-Stracke ist in der Vorstandssitzung von seinem
                 Amt als 1. Vorsitzender der FBG Hagen-Allendorf mit sofortiger Wirkung
                 zurückgetreten. Zuständig für Angelegenheiten der FBG ist nunmehr der
                 stellvertr. Vorsitzende Hubertus Cramer.


19.07.19   Praxisleitfaden_Walderneuerung_nach_Schadereignissen


27.02.18   WP: Waldbesitzer sind beim Verkauf bald auf sich gestellt  


05.02.18    Sturm 2018 -- Extrablatt von Wald & Holz  


14.01.18  Ende 2018 endet der Holzverkauf und die Unterstützung durch das

                 Forstamt. Neue Konzepte seitens der FBG‘s werden dringent notwendig.


23.11.17     Sonderinformationen zum Kartellrecht


18.11.17   Zum Wert des Wald für die Gesellschaft und Gesundheit

                  ein interessanter Artikel


09.11.17    Drastische zukünftige Systemänderung im Wald: Kartellamt fordert eine

                  Änderung in der Holzvermarktung: ohne Forstamt !!


20.10.17    FBG Allendorf/Hagen begrüßt Stefan Solm als neuen Revierförster


18.10.17    Waldblatt Extra Herbst 2017 Landesbetrieb Wald und Holz NRW


11.08.17    Nachhaltigkeitsbericht 2016 des Landesbetrieb Wald und Holz NRW


28.03.17    Protokoll der Mitgliederversammlung vom 6.3.2017


02.03.17    Waldbesitzer erhalten für ihre Leistung nichts  aus der WP 02.03.15



22.12.15     Waldblatt-Dezember-2015-vom Regionalforstamt Oberes Sauerland -

                   Wald und Holz NRW



21.06.15     Protokoll der Mitgliederversammlung 10.03.2015


17.03.15    Waldbauern in Sorge über teure Gebühren

                  Hr. Remmel plant die Entgelte im Basispaket mehr als zu verdoppeln


07.03.15    Antwort unseres 1. Vorsitzenden Hermann Josef Schulte-Stracke auf

                  den Kommentar in der Westfalenpost am 07.02.2015 zur Schwierigkeit,

                  auf Mischwälder umzusteuern


  1. Hermann-Josef Schulte-Stracke schreibt:


  2. In unserer Forstbetriebsgemeinschaft warf der Orkan Kyrill 220 ha Wald um. Betroffen waren vor allem flachgründige, trockene Bergkuppen mit undurchlässigem Faulschiefer im Untergrund. Hier lag alles am Erdboden, auch Buchen und Eichen.


  3. Wenn Herr Pohl in seinem Kommentar den Klimawandel auf die Orkangefahr beschränkt, so vergisst er, dass Trockenheit und Hitze den Wald inzwischen fast jährlich schädigen. Die schlechtesten Bäume im Trockenstressranking der Waldschadensberichte sind Buche und Fichte. Beide haben auf den oben genannten Standorten keine Zukunft. Gefragt sind hier standortspezifische, intelligente Lösungen. Anbaufragen im Hinblick auf zukunftsfähige, stabile und trockenheitsresistente Mischwälder können Waldbauern und der zuständige Revierförstern dank Ortskenntnis eher lösen als die „Buchenwaldideologen“ der Naturschutzverbände.


  4. Es geht also nicht ums Geld, sondern um den geeigneten Standort für unsere Waldbäume.




23.03.14   Protokoll Mitgliederversammlung am 17.3.14


29.06.13   Informationen von Wald und Holz NRW zum Klausner-Prozess:

                 Zwischenergebnis: ein Vergleich

                 Ein Schreiben des Leiters des Landesbetriebes Wald und Holz NRW,

                 Herrn Andreas Wiebe und als erklärende Anlage ein

                 Schreiben von Minister Johannes Remmel zum Sachstand der gerichtlichen

                 Auseinandersetzung zwischen Klausner Holz Niedersachsen GmbH

                 und dem Land NRW.


                 Schreiben Hr. Minister Remmel

                 Schreiben Wald & Holz Hr. Andreas Wiebe

                 


08.02.13    Landschaftspläne Sundern Hochsauerlandkreis

                  Festsetzungskarte Teil1                 

                  Festsetzungskarte Teil2

                  (Bitte Geduld beim Aufrufen der Pläne, es sind große Dateien)



aus der Presse

04.12.12    Wirksame Holzlieferungsverträge vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW  

                  mit Klausner Gruppe


19.09.12    Waldbauern sehen Benachteiligungen in NRW, setzen aber auf Dialog



aus dem Steuerrecht

23.09.11    Gesetzesvorlage zur Steuervereinfachung für die Einkommensbesteuerun
                  ist vom Bundestag und -rat verabschiedet worden.

§ 51 wird wie folgt gefasst:

Pauschale Ermittlung der Gewinne aus Holznutzungen

(1) Steuerpflichtige, die für ihren Betrieb nicht zur Buchführung verpflichtet sind, den Gewinn nicht nach § 4 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes ermitteln und deren forstwirtschaftlich genutzte Fläche 50 Hektar nicht übersteigt, können auf Antrag für ein Wirtschaftsjahr bei der Ermittlung der Gewinne aus Holznutzungen pauschale Betriebsausgaben abziehen.

(2) Die pauschalen Betriebsausgaben betragen 55 Prozent der Einnahmen aus der Verwertung des eingeschlagenen Holzes.

(3) Soweit Holz auf dem Stamm verkauft wird, betragen die pauschalen Be- triebsausgaben 20 Prozent der Einnahmen aus der Verwertung des stehenden Holzes.

(4) Mit den pauschalen Betriebsausgaben nach den Absätzen 2 und 3 sind sämtliche Betriebsausgaben mit Ausnahme der Wiederaufforstungskosten und der Minderung des Buchwerts für ein Wirtschaftsgut Baumbestand abgegolten.

(5)Diese Regelung gilt nicht für die Ermittlung des Gewinns aus Waldverkäufen sowie für die übrigen Einnahmen und die damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben.“


06.06.11    Gesetzesvorlage zur Steuervereinfachung für die Einkommensbesteuerung

§ 51 wird wie folgt gefasst: in „§ 51 (zum 01.01.2012)

Pauschale Ermittlung der Gewinne aus Holznutzungen

(1) Steuerpflichtige, die für ihren Betrieb nicht zur Buchführung verpflichtet sind, den Gewinn nicht nach § 4 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes ermitteln und deren forstwirtschaftlich genutzte Fläche 50 Hektar nicht übersteigt, können auf An- trag für ein Wirtschaftsjahr bei der Ermittlung der Gewinne aus Holznutzungen pauschale Betriebsausgaben abziehen.

(2) Die pauschalen Betriebsausgaben betragen 45 Prozent der Einnahmen aus der Verwertung des eingeschlagenen Holzes.

(3) Soweit Holz auf dem Stamm verkauft wird, betragen die pauschalen Be- triebsausgaben 10 Prozent der Einnahmen aus der Verwertung des stehenden Holzes.

(4) Mit den pauschalen Betriebsausgaben nach den Absätzen 2 und 3 sind sämtliche Betriebsausgaben mit Ausnahme der Wiederaufforstungskosten und der Minderung des Buchwerts für ein Wirtschaftsgut Baumbestand abgegolten.

(5)Diese Regelung gilt nicht für die Ermittlung des Gewinns aus Waldverkäufen sowie für die übrigen Einnahmen und die damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Betriebsausgaben.“

Der komplette Gesetzesentwurf vom Bundestag




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